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Ja wo laufen sie denn? Täglich begegnen wir Ihnen, den Joggern. Zu jeder Tages- und Nachtzeit und ebenso jeder Jahreszeit. Da stellt sich doch gleich die Frage, ist Joggen wirklich gesund? Sicher man ist viel an der frischen Luft, wenn man die richtigen Wege wählt. Auch ist es dem Körper wohlwollend gesonnen. Doch alles in Maßen und mit den nötigen Vorkenntnissen.

Auf die Plätze fertig los

So sicher nicht! Zum Joggen bedarf es der nötigen Kleidung, vor allen aber dem richtigen Schuhwerk. Denn nur wer gut vorbereitet ist, entlastet statt belastet seinen Körper. So müssen die Schuhe abfedernd wirken und die Stöße und Unebenheiten gut austarieren. Denn beim Joggen sind viele Parameter entscheidend, um wirklich gesund vom Start zu gehen und am Ziel gesund anzukommen. Zudem ist die eigene Kondition ausschlaggebend. Ein untrainierter Mensch kann nicht gleich mit einem routinierten Jogger mitlaufen. Also langsam mit gemach und das Training mit Bedacht beginnen. Da sind sich auch Mediziner einig. Ebenso leben Asphaltjogger ungesünder durch eine hohe Abgasbelastung und das Laufen auf harten Boden. In freier Natur im Wald, auf Wiesen und Feldwegen dagegen, bekommt man Sauerstoff pur, sowie Natur pur inklusive.

Gesund oder nicht?

Joggen läuft unter dem Stressabbau und der Stärkung des Immunsystems. Auch ist es perfekt für das Herz-Kreislaufsystem und kräftigt die Lungenflügel. Zudem werden beim Joggen vermehrt Endorphine ausgeschüttet. Also macht es ebenso glücklich. Eine lebensverlängernde Wirkung wird dem Joggen zudem nachgesagt. Was sollte daran ungesund sein? Es kommt auf die Dosis und Intensität an, mit der Sportarten betrieben werden. Ein moderates Tempo und zwei bis dreimal pro Woche reichen völlig aus. Denn niemand von uns kann dem Tod davonlaufen, auch Jogger nicht. Sport ist zwar nicht Mord, kann aber bei Überanstrengung eher zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen führen. Joggen ist in Maßen gesund, denn es regt den Stoffwechsel positiv an und hält fit. Zudem sollten nicht mehr als 8 Kilometer pro Stunde zurückgelegt werden. Anfänger fangen deutlich unter diesem Level an. Daher kann man sagen, Joggen ist prinzipiell gesund. Hält man sich an gewisse Regeln und Strukturen.

Der Weg ist das Ziel

Joggen hängt von vielen Faktoren ab. Alter, Gewicht, Kondition und welchen Leistungspegel man hat. Niemand muss sich etwas beweisen. Der Weg ist das Ziel und das auf Dauer gesehen. Denn Sportmuffel und extensive Jogger haben ein ähnlich hohes Sterberisiko. Joggen soll unser Leben bereichern und gesund erhalten. Die Leistungsfähigkeit steigern und uns vitaler machen. Das erreicht man zwar mit Disziplin, nicht aber mit einer körperlichen Grenzüberschreitung. Daher in der Ruhe liegt die Kraft und diese schenkt uns Energie für den Alltag. Verbissen und selbst überschätzend ran zugehen, schadet dem Organismus und ist eher kontraproduktiv. Als ist Joggen ein für und wider und wie so oft im Leben, reine Ansichtssache.

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